chimera Ransomware

Sicherheit geht vor?

Immer wieder liest man von den kleinen und großen Angriffen auf Internetseiten. Heute, tagesaktuell, hat es scheinbar einige fränkische Mitstreiter getroffen. Cyberkriminalität ist in. Eine Webseite wird per Angriff „abgeschossen“. Ein Erpresserschreiben erfolgt umgehend. Mittels einer digitalen Währung kann man sich freikaufen.

Welchen Fehler hat man gemacht?

Immer schwieriger wird es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Welche E-Mail ist faktisch richtig und welches könnte Spam sein? Und welche Spam-Mails sind für mich gefährlich? Mittlerweile sind die Angriffe so perfide und zielgerichtet, dass nahezu jeder „reinfallen“ kann. Im Falle „Chimera Ransomware“ wird die Firma mit einer als Bewerbung getarnten E-Mail angeschrieben, bei der man eine Installation dann ausführt, wenn man der Meinung ist, dass man Bewerbungsunterlagen anschaut.

Trojaner!

Das Programm selbst versteckt sich im Anhang oder hinter einem Link, welches angebliche Bewerbungsunterlagen zur Ansicht öffnet. „Chimera Ransomware“ freut sich im Hintergrund.

Bereiten Sie sich immer vor!

Wir selbst haben Erfahrung mit Angriffen. Es gibt nichts besseres als die Zugänge zu härten, Zwischenstufen einzufügen und in jedem Falle Dumps (Sicherungen) zu fahren. Auf diese Weise kann man kostenverschlingenden Maßnahmen aus dem Wege gehen. Die Logan-Five-Kunden werden per Newsletter informiert, dass die Bedrohungen vorhanden sind und die Agentur immer ein Auge auf die Sicherheit der Webseiten hat.

Wenn „Chimera Ransomware“ passiert ist?

Man muss zur Polizei gehen, die mittlerweile eine spezielle Abteilung eingerichtet hat. Dort stellt man Anzeige gegen Unbekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Hacker aus Russland, Polen oder Deutschland gefasst werden, ist sehr gering. Die Aussage eines erfahrenen Polizisten: „Die Datenschutzbedingungen funktionieren im Sinne der Kriminellen. Heute hat jedes Fahrzeug ein Kennzeichen. Aber beim Internet verweigert man diese Form der Kennzeichnung bzw. ist die Datenvorratshaltung aus Datensicherheitsgründen verboten. Vielleicht haben wir ja Glück, wenn Sie bei der Txxx sind. Dort hebt man die Daten ein wenig länger auf …“

Wie hoch kann der Schaden sein?

Es kann je nach Firmengröße in die Millionen gehen. Ein Sicherheitskonzept mit seinem Provider oder IT-Spezialisten sollte in jedem Falle machbar sein. Die Internetagentur kann die Online-Daten der Webseite gegen Angriffe schützen.

Der beste Schutz gegen „Chimera Ransomware“

Vorbereitet sein. Die Sicherung nach dem erfolgreichen Angriff einspielen und gut ist es. Dann noch die Zugänge härten und keinesfalls auf Spam-Mails mit Trojanern hereinfallen.

Auch gut!

Der beste Provider der Region.

Bild: Foto vom Coburger Tageblatt vom 19.11.2015

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