Strategie

Strategischer Ansatz

Strategie: Die Frage mag erlaubt sein, welche Ziele ich mit der Unternehmenskommunikation erreichen möchte. Steht das Image im Vordergrund oder sind es reine Verkaufserfolge? Möchte man vielleicht mehrere Ziele verfolgen? Bei Logan Five fangen wir ganz oben an der Pyramide an. Um ein Unternehmen darstellen zu können, muss man sich also mit dessen Philosophie und der Geschichte befassen. Visionen und Missionen müssen klar aufgezeigt werden. Im Corporate Idendity werden im besten Falle alle Ergebnisse zusammengefasst. Corporate Design erfasst die gestalterische Ausdrucksweise.

Am Anfang steht die Wahrheit

Wie wir wissen, gehören zur Marketingkommunikation eine große Anzahl verschiedener Werkzeuge. Promtion, Public Relation und Online Marketing sind die Vehikel, die unsere Informationen zum Kunden hin transportieren. Ist die Philosophie be- und ergründet, kann man sich das Ziel setzen den Betrachter in seine eigene, positive Welt einzuladen. Wie die ausschaut, das ist die Aufgabe an die Konzeptioner und grafischen Fachleute.  „Die Wahrheit setzt sich durch“. Sollten also frühere Niederlagen einem Öffentlichkeitsauftritt nachhaltig entgegen stehen, dann muss man offen damit umgehen.

Für die Marketingkommunikation ist es wichtig, diese Unternehmensstrategie klar erkennen zu müssen. Daraus ableiten lassen sich die vielen Unternehmensziele in den diversen Fachbereichen.

Strategie: Image ist enorm wichtig

Stellen wir uns vor, wir haben einen top modernen Betrieb vor uns. Allerdings stehen die alten Broschüren und Designs diesem „modernen Erscheinungsbild“ im Wege. Ist es in einem solchen Fall nicht besser aufzuräumen. Die Ziele schriftlich klar festzulegen, ist der erste Schritt. Ein modernes Design einzuführen, das ist die Arbeit Ihrer Werbeagentur. Image- und Markenarbeit ist keine Sache von Tagen, sondern von Monaten und Jahren. Mit ihr beeinflussen Sie allerdings auch die Beurteilung Ihres Unternehmens im Rahmen ihrer Kunden, Lieferanten und Angestellten.

Vor der Veränderung

Eingefahrene Denkmuster sollten gebrochen werden. Schließlich wird in den Unternehmen hart gearbeitet. Man verfügt über hochwertige und qualifizierte Mitarbeiter. Die Produkte entsprechen dieser Basis. Die Kommunikation erscheint jedoch wie ein langweiliges Fußballspiel, bei dem der Ball hin und her gespielt wird. Wichtig ist wohl, das man kein Tor kassiert. Was fehlen, ist Tempowechsel, Begeisterung und das notwendige Selbstvertrauen auf die eigenen Qualitäten als Torjäger.

Meine Arbeit in Großunternehmen hat mir gezeigt,  das es sehr schwer sein kann, Informationen über alle Ebenen zu kommunizieren. Damals war ich sehr jung, sah aber, dass die Menschen im Betrieb einer Vielzahl von eigenen, selbst geprägten Zielen folgen. Die strategische Marketingkommunikation kann helfen, Unternehmensziele herauszuarbeiten.

Beschäftigt man sich immer mehr mit Unternehmen, stellt man fest, dass die, die an ihre Ziele glauben und dafür ein gesundes Maß an Selbstvertrauen im Team aufbauen, die sind, die am Schluss den längeren Atem haben. Eine tief verwurzelte Überzeugung hilft beim Verkauf, aber auch bei der Herstellung. Heute sagt man „Content is King“ und meint die Corporate Religion, die in allen Bereichen kurz, aber deutlich erkannt werden muss.

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